Mit dem kleinen aber feinen Software-Werkzeuge
„JDiskReport“ von Karsten Lentzsch können Sie auf schnelle und komfortable Art und Weise Einsicht in das Datenwirrwarr ihrer Festplatte nehmen. Die in Java programmierte Lösung zeigt dabei nicht nur die Ordner mit dem größten Bithunger, sondern auf Wunsch auch die 100 größten Dateien an. Ferner können Sie sich auch die – abstrakt formuliert – „demographische“ Struktur der Daten sowie die meistgenutzten Formate anzeigen lassen.





Tag für Tag führen PC-Nutzer Milliarden sinnfreier Mausklicks durch. Sei es zum stumpfen Abrufen einer einfachen E-Mail per Browser oder zum Starten eines Programms in der verschachtelten Windows-Startleiste. Mit „AutoHotkey“ sind die Zeiten des stupiden Dauerklickfetischismus endgültig gezählt. Programme können damit einfach und bequem per Tastenkürzel gestartet, Texte auf Tastendruck eingefügt und sogar ganze Klick-Prozeduren aufgenommen und als ausführbare Datei (exe) exportiert werden – die eierlegende Wollmilchsau also?
Wenn einem der Blick auf den heimischen Desktop durch einen dichten Fensterwald verwehrt bleibt kann man entweder alle Fenster einzeln minimieren oder zieht mit „MinimOther“ eine praktische Freeware zu Rate, die diesen Prozess automatisch verrichtet.
Doppelte Downloads, doppelte Bilder, doppelter Datenmüll: Allzu schnell kann der Datendubletten-Überblick verloren gehen und wertvoller Speicherplatz – auch wenn dies in Anbetracht üppig ausgestatteter und preiswerter Festplatten weniger kritisch sein mag – belegt werden. Mit Matthias Boehm’s „Duplicate Files Finder“ (GPL) rückt man diesem Problem auf den Leib.